Montag, 26. September 2011

ah, Luftpolsterfolie, wer mag sie nicht!!?

Meine lieben Freunde!
Das Jahr geht in sein letztes Quartal und in vielen Blogs wimmelt es bereits von Kalendervorschlägen und ich möchte auch mit meinem Favoriten für das nächste Jahr nicht hinterm Berg halten:
Ein Luftpolsterfolienkalender! Man darf jeden Tag eine Blase platzen lassen, ich finde das hat etwas von Ganzjahres-Adventskalender :) Ob ich mich da auch immer zurückhalten könnte?

Falls ihr mal schauen wollt, findet ihr die überdimensionales Luftpolsterfolie hier!

Mittwoch, 21. September 2011

.. here comes the sun..


Ich glaube ja fest an einen "Indian Summer" nach dem doch sehr launischen Sommer, golden und lauwarm wäre doch schön, oder?

Eigentlich sollten ja hier meine Projekte der letzten Zeit gezeigt werden, aber zu mehr als zum Fotografieren komme ich gerade einfach nicht... also werkeln die Fingerchen z. Z. nur am Fotoapparat.

Montag, 19. September 2011

mag ich Montag: Wo kommt der Milchshake her?

..ich hoffe diese Kühe geben keine Milch mehr, denn tanzen können sie eh viel besser! Dieses Video ist einfach großartig gemacht und verändert vielleicht nachhaltig den Blick auf Kühe und klärt die Frage warum Milchshakes so groovy schmecken!


Es sieht wirklich nicht sehr spektaku(h)lär aus auf den ersten Blick, aber ich verspreche: anschauen lohnt sich, wer nicht immer vor Erstaunen zurückspulen möchte, hier gibt es die 10  Stunden (Jaha!) Variante.

Donnerstag, 15. September 2011

Pflaumenkuchen in der Pflaumenzeit!

Ich persönlich mag den Herbst sehr gerne: die bunten Blätter, die Frische Brise am Morgen, wunderschöne Sonnenuntergänge und Pflaumen.. ich liebe Pflaumen einfach sehr, aber nur die guten Bauernpflaumen! Die sind so besonders saftig und aromatisch, yummi!
Bei meiner ostpreußischen Oma gibt es immer Pflaumenknödel, aber ein guter alter Klassiker ist immernoch Pflaumenkuchen mit Hefeteig.. (keine Angst vor diesem Ungetüm, Hefeteig zubereiten ist so leicht wie Milchkaffeetrinken! Wirklich!)


Hier das Rezept

für 1 Blech brauchst du:
1,5 kg Pflaumen, möglichst klein und mittelreif
500g Mehl
250ml Milch
6 EL Zucker
1 Würfel frische Hefe oder 1 Tütchen Trockenhefe
100g Butter
1 Ei
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz

1) Als erstes wird ein so genannter Vorteig angefertigt. Dazu nimmst du 125ml warme Milch [Achtung, die Milch darf nicht zu heiß sein, zu heiß ist sie, wenn du deinen Finger nicht 10s drinhalten kannst! Das ist, weil Hefe kleine Bakterientierchen sind, die bei zu viel Hitze eingehen und dann geht dein Teig nicht mehr auf (= Ausdünstungen der Hefe-Tiere)!] Ich wärme meine Milch immer 30s bei 600Watt in der Mikrowelle, dann bist du auf der sicheren Seite, denn zu kalt mögen die kleinen Biester auch wieder nicht..
In der Milch löst du nun die Hefe auf, entweder Pulver oder Würfel, solange bis alle Krümel weg sind! Diese Milchmische gibst du nun zu 250g Mehl mit 2 EL Zucker. Der Vorteig wird nun kurz durchgeknetet. (Es macht nichts, wenn noch Mehl übrig bleibt, das gibt sich später)
Nun kommt die erste Ruhezeit: 30min. Super Tipp: Stell deine mit einem Tuch abgedeckte Schüssel ins Bett, wahlweise auch mit einer Wärmflasche oder Körnerkissen, denn deine Backhelfer mögen Wärme einfach so sehr. Diesen Tipp solltest du besonders beherzigen, wenn du die Schüssel in einen kühlen Raum bringst!!

2) Nach 30min sollte der Teig sich ungefähr verdoppelt haben, wenn nicht gib ihm ruhig noch 10min..
Jetzt kommen die restlichen Zutaten dazu, am besten auch lauwarm, die Reihenfolge spielt hier keine Rolle. Dann alles schön durchkneten 2-3min und anschließen mit etwas Mehl auf dem Blech ausrollen. Dein Teig sollte lauwarm und weich wie ein Babypopo sein! Wenn nicht gib noch etwas mehr Mehl dazu [bei Feuchte] oder Milch [zu krümelig]!
Das Blech stellst du nun in den Ofen und schaltest den auf die allerniedrigste Stufe und klemmst einen Holzlöffel oder Topflappen in die Tür [sonst sterben deine Hefen jetzt schon..] Hier geht der Teig nun nochmal 30min, wobei du immer aufpassen solltest, dass der Herd nicht zu heiß wird [wie heiß ist zu heiß? der gleiche Test wie beim ersten Schritt!] Zur Not nimm den Teig raus und stell ihn auf den Herd, da ist es meistens auch recht lauschig warm.

3) Während der Teig seine 2. Runde geht, widmest du dich den Pflaumen; diese werden gewaschen und abgetrocknet, anschließend entlang der "Rille" halbiert und der Kern wird rausgenommen. Wenn du mit deinen 1,5kg Pflaumen durchbist und dein Teig genug gegangen ist, steckst du die Pflaumen an der Längskante in den Teig bis das Blech voll ist.

4) Nun kommt der Kuchen bei 150°C für 25-30min in den Ofen. Jetzt müssen und sollen die Hefen dran glauben, bei der Hitze über einen längeren Zeitraum sterben sie. Die Pflaumen werden eine Menge Saft abgeben, das macht aber nichts und den Kuchen nur umso leckerer! Der Saft zieht beim Abkühlen ein. 10min nachdem du den Kuchen aus dem Ofen geholt hast streust du noch ein wenig Zucker über den Kuchen, wahlweise auch mit Zimt..

Fertig! Und, war doch gar nicht so schlimm, oder?

Montag, 12. September 2011

mag ich Montag: dieses Zitat!

Das Abbild der Wirklichkeit war nie von
Belang, sondern immer deren Illusion.


M. Tollhopf in "Grafik für Nicht-Grafiker", F. Koschembar


Montag, 5. September 2011

mag ich Montag: Der Klang der Berliner Strasse

Vor kurzem bin ich bei meinem Lieblings Online-Radiosender über diesen Bericht gestolpert: es wurden verschiedenste Menschen in Berlins Innenstadt befragt welcher Song gerade durch ihren Kopfhöhrer dudelt! Einfach super.. wenn man normalerweise in der Bahn sitz hört man immer nur den letzten Rotz aus dem Kopfhörer des Nachbarn, aber anscheinend gibt es doch noch guten Geschmack, hurra!
[Wenn ihr die Playlist haben wollt, dann schaut mal hier vorbei ]


Diese "Umfrage" wurde natürlich auch fortgesetzt und in anderen Städten durchgeführt, eine super Sache!

Montag, 1. August 2011

Sommerpause

..falls ihr diesen Sommer mal Enten streicheln wollt empfehle ich euch den Schlosspark Schwerin..

Donnerstag, 7. Juli 2011

... neues von der Prüfungsfront ...

Hallo ihr lieben!

Es ist ruhig geworden im Land des Igels, nicht ohne Grund und vor allem nicht ohne Aussicht auf Besserung! Morgen ist die letzte Prüfung dran und ich habe mir schon ein paar Gedanken zum Umkrempeln und Aufhübschen des Blogs gemacht, seid also nächste Woche dabei, wenn hier wieder die Sonne aufgeht und frischer Wind weht!

Bis dahin habt ein schönes Wochenende und genießt den Sommer vor der Tür.

Josi

Donnerstag, 21. April 2011

und alle Augen nach unten richten, bitte!

Bei Luzia Pimpinella gibt es eine neue Serie um den fotografischen Blick zu schulen, erste Lektion: einfach mal nach unten schauen! Das ist für mich leicht, weil ich andauernd stolpere guck ich eh oft runter und ich sag euch eins, unten wachsen die schönsten Blumen, denn man muss nicht groß sein um schön zu sein! Und raue Kontraste zwischen Natur und Stadt findet man hier Berlin natürlich super gut, so wie auf diesem Bild ( pink und steingrau, ein Traum..)


..mehr schöne Fotos findet ihr hier!

Delikater Donnerstag : Ginger Beer auf Eis

Hallo ihr Lieben!

Die Sonne scheint uns auf die Nase und da kommt eine Erfrischung genau richtig, oder?
Ich hab mein Sommergetränk für dieses Jahr gefunden: Ginger Beer! Hat nix mit Bier zu tun, sondern mit erfrischenden Limetten, Ingwer, Minze und nicht zu süß dank Campari.. wollt ihr euch auch ein bißchen erfrischen? Na dann mal los!

Ginger Beer


100g Ingwer
6 Limetten
1 Bio Zitrone
4 EL Rohrzucker
2 Stängel Minze
1 L Mineralwasser
1/2 L Campari
chrushed Eis



Ihr könnt den Drink natürlich auch ohne Campari machen, für die Autofahrer und Kleinen in der Runde..
 




1) Den Ingwer schälen und fein reiben. Die Minze (bis auf ein paar Blätter für die Deko) fein schneiden und zum Ingwer geben.
2) Die Limetten auspressen und Saft mit Fruchtfleisch zum Ingwer geben.
3) Von den Zitronen die Schale abreiben und anschließend den Saft auspressen und dann ebenfalls zum Ingwer geben.
4) Jetzt alles gut durchrühren und den Rohrzucker unterrühren, mit ca. 1/2 Glas Wasser auffüllen und einmal kurz aufkochen lassen.
5) Wenn die Mischung abgekühlt und ca. 4h durchgezogen ist, die Mischung abfiltern um die groben Stücke und eventuelle Kerne rauszuholen. Der Sud hält sich locker 3-4 Tage im Kühlschrank, wenn ihr nicht alles auf einmal schafft ;)
6) jetzt geht's an Mixen: in einem 1L-Krug mischt 1großes Glas von eurer Mischung, die gleiche Menge Campari und gestossenes Eis und füllt dann mit Sprudewasser auf. PROST :)