Meine Lieben, es ist kalt, es soll noch kälter werden und was gibt es da schöneres und herbstlicheres als in der warmen Küche zu sein!? Eben! Zum neunzigsten Geburtstag habe ich meiner Oma ihre Lieblingsmarmelade gekocht: Ingwer-Orange! Eigentlich sollte es eine bittere Marmelade werden, das hat leider nicht so gut geklappt, aber schmecken tut sie trotzdem gut.
Für ca. 10 Gläser brauchst du:
1 kg Bio Orangen (unbedingt Bio, denn wer mag schon Pestizid Schalen essen!?)
2-3 Ingwer Wurzeln (auch hier empfehle ich Bio..)
1 Zitrone (..Bio)
2 Liter Wasser
1 kg Zucker
500 g Gelierzucker 2:1
1-2 Tütchen Gelfix Super 3:1 (in einer Packung sind 2 Tütchen)
Los geht's:
- Als erstes schnappst du dir deinen Sparschäler, mit dem du sonst deine Gurken schälst und schälst die Orangen und die Zitrone. Bitte achte darauf nicht allzu viel von dem "Weißen" mit abzuschälen, ein bisschen schadet aber nicht. Wenn du die Früchte alle geschält hast, schneidest du diese in kleine Stücken, so wie du sie später in der Marmelade haben magst. Nun presst du noch den Saft aus allen Früchten und sammelst den Rest in einem Stoffbeutelchen, das gut aufheben, da kommen wir später nochmal drauf zurück!!!
- Nun gibst du den Saft, das Wasser und deine Schalenstücke in einen großen Topf und beginnst mit dem Kochen (wenn du noch genug Zeit hast, kannst du das Ganze auch über Nacht ziehen lassen..). Wenn deine "Suppe" kocht packst du noch den Beutel mit den Fruchtresten hinein, achte darauf, dass der Stoff nicht die Flüssigkeit aus dem Topf saugt und Alles auf deinen Herd tropft, ich habe mir eine verrückte Konstruktion aus Paketschnur und dem Küchenregal gebaut um den Zipfel oben zu halten, hat semigut geklappt. Nun 1 Stunde kochen lassen, immer mal umrühren und aufpassen, dass es nicht überkocht. Dem Beutel hin und wieder ausquetschen, denn er enthält Pektin, welches die Marmelade später festwerden lässt.
- Während dein Süppchen leicht brodelt, widme dich dem Ingwer; schälen und fein hacken. Je eher du ihn in den Topf schmeißt umso schärfer wird die Marmelade später. Da ich Marmelade wollte und kein scharfes Chutney hab ich den Ingwer erst kurz vor Ende der Stunde hinzugegeben.
- Nach Ablauf der Kochzeit, kommen nun die beiden Zuckersorten dazu und der Stoffbeutel vorher raus in einen Suppenteller, Zucker langsam einstreuen und immer ruhig umrühren. Unbedingt empfehle ich das Rühren, es schützt vor Anbrennen und Überkochen, den Feinden deiner Marmelade! Wenn der Gelierzucker drin ist und aufgelöst nocheinmal 10min kochen, rühren nicht vergessen!! Dann kommt noch ein Tütchen Gelfix dazu und nochmal 10min köcheln. Jetzt die Flamme ganz klein machen und nochmal ganz feste den Beutel ausquetschen!! Achtung der ist furchtbar heiß und da kommt glitschiges Zeug raus, das braucht die Marmelade, also auffangen und rein in den Topf!! [ Wenn euch dieser Schritt zu eklig oder heiß ist, plant ein Tütchen Gelfix mehr ein ;) ]
- Jetzt kommt die erste Gelierprobe: Einen Teelöffel voll heißer Marmelade auf einen Teller klecksen und schauen wie fest das Ganze wird, wenn es euch fest genug ist, dann könnt ihr den Herd ausmachen und hab eine halbe Stunde Pause in der die Marmelade abkühlt. Wenn euch das noch zu flüssig ist, gebt noch ein Tütchen Gelfix hinein und kocht nochmal 10min, dann die Probe wiederholen und ggf. auf noch ein Tütchen rein..
- Nach 30min Abkühlzeit könnt ihr euch nun an die Gläser machen. Füllt diese so voll wie möglich, schnell den Deckel drauf und ggf. Abwischen. Während die Gläser mit der Leckerei abkühlen, könnt ihr euch ja schonmal an die Etiketten machen. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass eure Küche und Wohnung die nächsten zwei Tage wie frisch geputzt riecht, nach lecker Orangenreiniger.. hehe!
Lasst es euch schmecken und/ oder viel Spaß beim Verschenken!
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Donnerstag, 20. Oktober 2011
Donnerstag, 15. September 2011
Pflaumenkuchen in der Pflaumenzeit!
Ich persönlich mag den Herbst sehr gerne: die bunten Blätter, die Frische Brise am Morgen, wunderschöne Sonnenuntergänge und Pflaumen.. ich liebe Pflaumen einfach sehr, aber nur die guten Bauernpflaumen! Die sind so besonders saftig und aromatisch, yummi!
Bei meiner ostpreußischen Oma gibt es immer Pflaumenknödel, aber ein guter alter Klassiker ist immernoch Pflaumenkuchen mit Hefeteig.. (keine Angst vor diesem Ungetüm, Hefeteig zubereiten ist so leicht wie Milchkaffeetrinken! Wirklich!)
Hier das Rezept
für 1 Blech brauchst du:
1,5 kg Pflaumen, möglichst klein und mittelreif
500g Mehl
250ml Milch
6 EL Zucker
1 Würfel frische Hefe oder 1 Tütchen Trockenhefe
100g Butter
1 Ei
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
1) Als erstes wird ein so genannter Vorteig angefertigt. Dazu nimmst du 125ml warme Milch [Achtung, die Milch darf nicht zu heiß sein, zu heiß ist sie, wenn du deinen Finger nicht 10s drinhalten kannst! Das ist, weil Hefe kleine Bakterientierchen sind, die bei zu viel Hitze eingehen und dann geht dein Teig nicht mehr auf (= Ausdünstungen der Hefe-Tiere)!] Ich wärme meine Milch immer 30s bei 600Watt in der Mikrowelle, dann bist du auf der sicheren Seite, denn zu kalt mögen die kleinen Biester auch wieder nicht..
In der Milch löst du nun die Hefe auf, entweder Pulver oder Würfel, solange bis alle Krümel weg sind! Diese Milchmische gibst du nun zu 250g Mehl mit 2 EL Zucker. Der Vorteig wird nun kurz durchgeknetet. (Es macht nichts, wenn noch Mehl übrig bleibt, das gibt sich später)
Nun kommt die erste Ruhezeit: 30min. Super Tipp: Stell deine mit einem Tuch abgedeckte Schüssel ins Bett, wahlweise auch mit einer Wärmflasche oder Körnerkissen, denn deine Backhelfer mögen Wärme einfach so sehr. Diesen Tipp solltest du besonders beherzigen, wenn du die Schüssel in einen kühlen Raum bringst!!
2) Nach 30min sollte der Teig sich ungefähr verdoppelt haben, wenn nicht gib ihm ruhig noch 10min..
Jetzt kommen die restlichen Zutaten dazu, am besten auch lauwarm, die Reihenfolge spielt hier keine Rolle. Dann alles schön durchkneten 2-3min und anschließen mit etwas Mehl auf dem Blech ausrollen. Dein Teig sollte lauwarm und weich wie ein Babypopo sein! Wenn nicht gib noch etwas mehr Mehl dazu [bei Feuchte] oder Milch [zu krümelig]!
Das Blech stellst du nun in den Ofen und schaltest den auf die allerniedrigste Stufe und klemmst einen Holzlöffel oder Topflappen in die Tür [sonst sterben deine Hefen jetzt schon..] Hier geht der Teig nun nochmal 30min, wobei du immer aufpassen solltest, dass der Herd nicht zu heiß wird [wie heiß ist zu heiß? der gleiche Test wie beim ersten Schritt!] Zur Not nimm den Teig raus und stell ihn auf den Herd, da ist es meistens auch recht lauschig warm.
3) Während der Teig seine 2. Runde geht, widmest du dich den Pflaumen; diese werden gewaschen und abgetrocknet, anschließend entlang der "Rille" halbiert und der Kern wird rausgenommen. Wenn du mit deinen 1,5kg Pflaumen durchbist und dein Teig genug gegangen ist, steckst du die Pflaumen an der Längskante in den Teig bis das Blech voll ist.
4) Nun kommt der Kuchen bei 150°C für 25-30min in den Ofen. Jetzt müssen und sollen die Hefen dran glauben, bei der Hitze über einen längeren Zeitraum sterben sie. Die Pflaumen werden eine Menge Saft abgeben, das macht aber nichts und den Kuchen nur umso leckerer! Der Saft zieht beim Abkühlen ein. 10min nachdem du den Kuchen aus dem Ofen geholt hast streust du noch ein wenig Zucker über den Kuchen, wahlweise auch mit Zimt..
Fertig! Und, war doch gar nicht so schlimm, oder?
Bei meiner ostpreußischen Oma gibt es immer Pflaumenknödel, aber ein guter alter Klassiker ist immernoch Pflaumenkuchen mit Hefeteig.. (keine Angst vor diesem Ungetüm, Hefeteig zubereiten ist so leicht wie Milchkaffeetrinken! Wirklich!)
Hier das Rezept
für 1 Blech brauchst du:
1,5 kg Pflaumen, möglichst klein und mittelreif
500g Mehl
250ml Milch
6 EL Zucker
1 Würfel frische Hefe oder 1 Tütchen Trockenhefe
100g Butter
1 Ei
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
1) Als erstes wird ein so genannter Vorteig angefertigt. Dazu nimmst du 125ml warme Milch [Achtung, die Milch darf nicht zu heiß sein, zu heiß ist sie, wenn du deinen Finger nicht 10s drinhalten kannst! Das ist, weil Hefe kleine Bakterientierchen sind, die bei zu viel Hitze eingehen und dann geht dein Teig nicht mehr auf (= Ausdünstungen der Hefe-Tiere)!] Ich wärme meine Milch immer 30s bei 600Watt in der Mikrowelle, dann bist du auf der sicheren Seite, denn zu kalt mögen die kleinen Biester auch wieder nicht..
In der Milch löst du nun die Hefe auf, entweder Pulver oder Würfel, solange bis alle Krümel weg sind! Diese Milchmische gibst du nun zu 250g Mehl mit 2 EL Zucker. Der Vorteig wird nun kurz durchgeknetet. (Es macht nichts, wenn noch Mehl übrig bleibt, das gibt sich später)
Nun kommt die erste Ruhezeit: 30min. Super Tipp: Stell deine mit einem Tuch abgedeckte Schüssel ins Bett, wahlweise auch mit einer Wärmflasche oder Körnerkissen, denn deine Backhelfer mögen Wärme einfach so sehr. Diesen Tipp solltest du besonders beherzigen, wenn du die Schüssel in einen kühlen Raum bringst!!
2) Nach 30min sollte der Teig sich ungefähr verdoppelt haben, wenn nicht gib ihm ruhig noch 10min..
Jetzt kommen die restlichen Zutaten dazu, am besten auch lauwarm, die Reihenfolge spielt hier keine Rolle. Dann alles schön durchkneten 2-3min und anschließen mit etwas Mehl auf dem Blech ausrollen. Dein Teig sollte lauwarm und weich wie ein Babypopo sein! Wenn nicht gib noch etwas mehr Mehl dazu [bei Feuchte] oder Milch [zu krümelig]!
Das Blech stellst du nun in den Ofen und schaltest den auf die allerniedrigste Stufe und klemmst einen Holzlöffel oder Topflappen in die Tür [sonst sterben deine Hefen jetzt schon..] Hier geht der Teig nun nochmal 30min, wobei du immer aufpassen solltest, dass der Herd nicht zu heiß wird [wie heiß ist zu heiß? der gleiche Test wie beim ersten Schritt!] Zur Not nimm den Teig raus und stell ihn auf den Herd, da ist es meistens auch recht lauschig warm.
3) Während der Teig seine 2. Runde geht, widmest du dich den Pflaumen; diese werden gewaschen und abgetrocknet, anschließend entlang der "Rille" halbiert und der Kern wird rausgenommen. Wenn du mit deinen 1,5kg Pflaumen durchbist und dein Teig genug gegangen ist, steckst du die Pflaumen an der Längskante in den Teig bis das Blech voll ist.
4) Nun kommt der Kuchen bei 150°C für 25-30min in den Ofen. Jetzt müssen und sollen die Hefen dran glauben, bei der Hitze über einen längeren Zeitraum sterben sie. Die Pflaumen werden eine Menge Saft abgeben, das macht aber nichts und den Kuchen nur umso leckerer! Der Saft zieht beim Abkühlen ein. 10min nachdem du den Kuchen aus dem Ofen geholt hast streust du noch ein wenig Zucker über den Kuchen, wahlweise auch mit Zimt..
Fertig! Und, war doch gar nicht so schlimm, oder?
Donnerstag, 21. April 2011
Delikater Donnerstag : Ginger Beer auf Eis
Hallo ihr Lieben!
Die Sonne scheint uns auf die Nase und da kommt eine Erfrischung genau richtig, oder?
Ich hab mein Sommergetränk für dieses Jahr gefunden: Ginger Beer! Hat nix mit Bier zu tun, sondern mit erfrischenden Limetten, Ingwer, Minze und nicht zu süß dank Campari.. wollt ihr euch auch ein bißchen erfrischen? Na dann mal los!
Ihr könnt den Drink natürlich auch ohne Campari machen, für die Autofahrer und Kleinen in der Runde..
1) Den Ingwer schälen und fein reiben. Die Minze (bis auf ein paar Blätter für die Deko) fein schneiden und zum Ingwer geben.
2) Die Limetten auspressen und Saft mit Fruchtfleisch zum Ingwer geben.
3) Von den Zitronen die Schale abreiben und anschließend den Saft auspressen und dann ebenfalls zum Ingwer geben.
4) Jetzt alles gut durchrühren und den Rohrzucker unterrühren, mit ca. 1/2 Glas Wasser auffüllen und einmal kurz aufkochen lassen.
5) Wenn die Mischung abgekühlt und ca. 4h durchgezogen ist, die Mischung abfiltern um die groben Stücke und eventuelle Kerne rauszuholen. Der Sud hält sich locker 3-4 Tage im Kühlschrank, wenn ihr nicht alles auf einmal schafft ;)
6) jetzt geht's an Mixen: in einem 1L-Krug mischt 1großes Glas von eurer Mischung, die gleiche Menge Campari und gestossenes Eis und füllt dann mit Sprudewasser auf. PROST :)
Die Sonne scheint uns auf die Nase und da kommt eine Erfrischung genau richtig, oder?
Ich hab mein Sommergetränk für dieses Jahr gefunden: Ginger Beer! Hat nix mit Bier zu tun, sondern mit erfrischenden Limetten, Ingwer, Minze und nicht zu süß dank Campari.. wollt ihr euch auch ein bißchen erfrischen? Na dann mal los!
100g Ingwer
6 Limetten
1 Bio Zitrone
4 EL Rohrzucker
2 Stängel Minze
1 L Mineralwasser
1/2 L Campari
chrushed Eis
Ihr könnt den Drink natürlich auch ohne Campari machen, für die Autofahrer und Kleinen in der Runde..
1) Den Ingwer schälen und fein reiben. Die Minze (bis auf ein paar Blätter für die Deko) fein schneiden und zum Ingwer geben.
2) Die Limetten auspressen und Saft mit Fruchtfleisch zum Ingwer geben.
3) Von den Zitronen die Schale abreiben und anschließend den Saft auspressen und dann ebenfalls zum Ingwer geben.
4) Jetzt alles gut durchrühren und den Rohrzucker unterrühren, mit ca. 1/2 Glas Wasser auffüllen und einmal kurz aufkochen lassen.
5) Wenn die Mischung abgekühlt und ca. 4h durchgezogen ist, die Mischung abfiltern um die groben Stücke und eventuelle Kerne rauszuholen. Der Sud hält sich locker 3-4 Tage im Kühlschrank, wenn ihr nicht alles auf einmal schafft ;)
6) jetzt geht's an Mixen: in einem 1L-Krug mischt 1großes Glas von eurer Mischung, die gleiche Menge Campari und gestossenes Eis und füllt dann mit Sprudewasser auf. PROST :)
Samstag, 2. April 2011
Delikater Samstag: Frühlings Salat mit Fischi und Couscous
So, jetzt aber, neuer Monat, neues Glück und hoffentlich weniger Krankheit! Damit auch ihr in den Genuss eines leckeren und gesunden Hauptspeisen-Salates kommen könnt, hier ist mein neuester allerliebster Salat! Es ist ein super schnelles Rezept, sodass alles fix eingepackt werden kann und noch genug Zeit ist um entspannt im Park zu essen, bei dem Wetter ist das aber eh Pflicht..
Frühlingssalat mit Fisch und Couscous (in 5min fertig)
Zutaten für 2 hungrige Hasen
2 handvoll Feldsalat
2-3 geräucherte Forellenfilets* (ca. 150g)
200g Couscous ("roh")
1 Zwiebel
einen Schuss Öl und Essig
* wer keine Forelle mag oder da hat, kann auch Räucherlachs oder Thunfisch nehmen..
- zunächst den Coucous nach Packungsanleitung zubereiten, also 200g Couscous mit 200ml kochendem Wasser aufgiessen und max 10min. ziehen lassen
- die Zwiebel würfeln
- den Salat waschen und zupfen
- den Fisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit Salat, Zwiebel und Couscous vermengen
- mit Essig und Öl beträufeln und eventl. abschmecken
FERTIG, jetzt aber ab ins Grüne!!
Frühlingssalat mit Fisch und Couscous (in 5min fertig)
Zutaten für 2 hungrige Hasen
2 handvoll Feldsalat
2-3 geräucherte Forellenfilets* (ca. 150g)
200g Couscous ("roh")
1 Zwiebel
einen Schuss Öl und Essig
* wer keine Forelle mag oder da hat, kann auch Räucherlachs oder Thunfisch nehmen..
- zunächst den Coucous nach Packungsanleitung zubereiten, also 200g Couscous mit 200ml kochendem Wasser aufgiessen und max 10min. ziehen lassen
- die Zwiebel würfeln
- den Salat waschen und zupfen
- den Fisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit Salat, Zwiebel und Couscous vermengen
- mit Essig und Öl beträufeln und eventl. abschmecken
FERTIG, jetzt aber ab ins Grüne!!
Donnerstag, 17. Februar 2011
Delikater Donnerstag: heute gibt's was auf die Hüften!
Nachdem es vorletzten Donnerstag hier was für die schlanke Linie gab, wird heute das Hüftgold zelebriert mit selbstgemachten Twix! Keks, Karamell und Schoki vertreiben den Winterblues garantiert und wenn ihr danach ein schlechtes Gewissen habt könnte man ja einen Salat zum Abendbrot essen.. Die Leckerchen machen sich aber auch prima als Geschenk (wohl eher für die Herren der Schöpfung, bei Freundinnen besteht vielleicht die Gefahr, dass sie nicht mehr mit euch reden weil ihr ihnen 2kg Winterspeck beschert habt..) Ok, genug geredet, hier kommt der Teufel.. äh.. das Rezept:
Schoko-Keks-Karamell-Sünde
1) Keks
190g Mehl (gern auch Vollkorn, für's Gewissen..)
50g Zucker (oder auch nur 30g)
170g Butter
- die Butter schmelzen und mit Mehl und Zucker zu einem Sandigen Teig kneten
- eine ca. DIN A4 große Form (oder irgendwie ähnlich groß) mit Backpapier auslegen
- Teig in die Form drücken
- 30min bei 160°C backen
400g gezuckerte Kondensmilch (Milchmädchen)
1 TL Salz
- die Butter in der Mikrowelle schmelzen
- langsam Kondensmilch und Salz unterrühren bis alles super vermengt ist
- nun 6-9min in der Mikrowelle kochen, alle 30s umrühren
!! nicht weggehen, wenn es einmal kocht, dann kocht es ganz leicht über und gibt eine schrecklich vermanschte Mikrowelle !!
- wenn die Masse leicht bräunlich geworden ist,
einfach auf den Keksboden gießen und verteilen
3) Schokoschicht
340g Schokolade (ich hab halb Zartbitter halb Vollmilch genommen)
20g Butter
- die Butter in der Mikrowelle schmelzen und die Schokolade nach und nach einstreuen
!! auch hier aufpassen, mir ist die Schoki fast angebrannt !!
- wenn alle Schokolade eingeschmolzen ist, auf die Karamellschicht gießen und ab in den Kühlschrank damit..
Tipp: schmeckt am alleroberleckersten aus dem Tiefkühler..
Lasst es euch schmecken!!
Das Originalrezept ist von My baking addiction ich hab die Mengenangaben umgerechnet, das Fleur de Sal weggelassen und die Schokoschicht etwas verändert, mir wurde das zu hart.
Schoko-Keks-Karamell-Sünde
1) Keks190g Mehl (gern auch Vollkorn, für's Gewissen..)
50g Zucker (oder auch nur 30g)
170g Butter
- die Butter schmelzen und mit Mehl und Zucker zu einem Sandigen Teig kneten
- eine ca. DIN A4 große Form (oder irgendwie ähnlich groß) mit Backpapier auslegen
- Teig in die Form drücken
- 30min bei 160°C backen
2) Karamell
170g Butter400g gezuckerte Kondensmilch (Milchmädchen)
1 TL Salz
- die Butter in der Mikrowelle schmelzen
- langsam Kondensmilch und Salz unterrühren bis alles super vermengt ist
- nun 6-9min in der Mikrowelle kochen, alle 30s umrühren
!! nicht weggehen, wenn es einmal kocht, dann kocht es ganz leicht über und gibt eine schrecklich vermanschte Mikrowelle !!
- wenn die Masse leicht bräunlich geworden ist,
einfach auf den Keksboden gießen und verteilen
3) Schokoschicht340g Schokolade (ich hab halb Zartbitter halb Vollmilch genommen)
20g Butter
- die Butter in der Mikrowelle schmelzen und die Schokolade nach und nach einstreuen
!! auch hier aufpassen, mir ist die Schoki fast angebrannt !!
- wenn alle Schokolade eingeschmolzen ist, auf die Karamellschicht gießen und ab in den Kühlschrank damit..
Tipp: schmeckt am alleroberleckersten aus dem Tiefkühler..
Lasst es euch schmecken!!
Das Originalrezept ist von My baking addiction ich hab die Mengenangaben umgerechnet, das Fleur de Sal weggelassen und die Schokoschicht etwas verändert, mir wurde das zu hart.
Donnerstag, 3. Februar 2011
Heute neu: Delikater Donnerstag
Ich habe die letzten beiden Wochen feststellen müssen, dass ich nicht so viel zum Nähen komme wie ich gerne nähen würde oder mir einfach keine Zeit für Inspiration bleibt, damit hier aber trotzdem was los ist, gibt's jetzt Donnerstags immermal was zum Schnabbolieren, denn essen werde ich immer, auch wenn die Nähmaschine still steht..
Heute gibt es also einen leckeren Snack oder Hauptspeise, je nachdem wieviel ihr davon esst..
Der Salat ist kohlenhydratarm, Proteinreich und sowas von schnell fertig, perfekt für eine stressige Woche, hab ich letzte Woche selbst erprobt!
Thunfisch - Frischkäse - Salat
Zutaten:
1 Dose Thunfisch in eigenem Saft und MSC zertifiziert
1 Packung Körniger Frischkäse
1 Paprika
1 Zwiebel (Lauchzwiebel, Scharlotte oder normal)
- das Gemüse in kleine Würfel schneiden
- Thunfisch und Frischkäse in einer Schüssel mit dem Gemüse vermischen
- schon fertig! Einfach eine Stulle dazu und dann guten Hunger..
Den Salat mach ich auch manchmal mit anderem Fisch, zum Beispiel geräucherter Forelle oder Lachsersatz. Kleingehackte Nüsse kann ich mir da auch gut drin vorstellen und Knoblauch natürlich..
Heute gibt es also einen leckeren Snack oder Hauptspeise, je nachdem wieviel ihr davon esst..
Der Salat ist kohlenhydratarm, Proteinreich und sowas von schnell fertig, perfekt für eine stressige Woche, hab ich letzte Woche selbst erprobt!
Thunfisch - Frischkäse - Salat
Zutaten:
1 Dose Thunfisch in eigenem Saft und MSC zertifiziert
1 Packung Körniger Frischkäse
1 Paprika
1 Zwiebel (Lauchzwiebel, Scharlotte oder normal)
- das Gemüse in kleine Würfel schneiden
- Thunfisch und Frischkäse in einer Schüssel mit dem Gemüse vermischen
- schon fertig! Einfach eine Stulle dazu und dann guten Hunger..
Den Salat mach ich auch manchmal mit anderem Fisch, zum Beispiel geräucherter Forelle oder Lachsersatz. Kleingehackte Nüsse kann ich mir da auch gut drin vorstellen und Knoblauch natürlich..
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